Neuseeländische Westküste: Abel Tasman Nationalpark, Wanaka & Queenstown

Ein Nationalpark, der nur zu Fuß oder über das Wasser erreichbar ist, ein Highlight dieser langen Reise. Wir fahren per Wassertaxi vorbei an menschenleeren Buchten mit grünem Regenwald und traumhaften Stränden bis zum Startpunkt unser Wandertour.

 

Aus Zeitnot heute mal nur 18km im strammen Schritt südwärts in die Stadt Marahau. In drei Stunden begegnen uns weniger als 20 Menschen. Dafür aber immer begleitet von Wellenrauschen und Grillengezierpe. Der Blick aus dem Wald hinunter aufs Meer mit Segelbooten und Möwen. Nicht allzu schlecht. Dazu ein Tidenhub wie sonst kaum auf der Welt. Der Strand ist in kürzester Zeit x-fach breiter.
Leider drängt der Weg in Richtung Westküste. Hier könnte man noch tagelang die unberührte Natur genießen.

 

Nächster Stopp ist Westport an der Great Coast Road an der Westküste.

 

Wieder Strand und Wellen. Aber nun wirkliches Küstenfeeling. Wellen, die so peitschen, dass an surfen schon lange nicht mehr gedacht werden kann. Wind, dass einem die Ohren wackeln und verlassener schwarzer Strand. Kurvenreiche Straßen an grünen Hügeln, weißen Bergen und blauen Seen vorbei. Zivilisation – Fehlanzeige. Das Freiheitsgefühl wird bei dem Anblick nicht weniger. Hier will man bleiben.

 

Spezielles Highlight sind die „Pancakes Rocks“. Die Wellen rauschen auf die Felsen zu, spritzen durch die Höhlen hinaus und verformen dabei Steine, die wie übereinander geschichtete Pfannkuchen aussehen.

ob_847313_dsc01315

Weiter in Richtung Süden führt der Weg mal wieder in eine Stadt, Wanaka. Gelegen am, natürlich am Lake Wanaka.

 

Umgeben von – genau – grünen Hügeln. Am Strand bei blauem Himmel und Sonnenschein lässt sich so ein Sonntagmittag gut verleben. Und endlich mal eine hübsche Stadt. Das hat uns in Neuseeland bisher gefehlt. Und es wird noch besser. Queenstown. Am Lake Wakatipu. Blaues Wasser, heller Strand, grüne Berge. Dazu eine schöne Promenade, leckere Restaurants und schicke Villen in den Bergen. Hier zu wohnen wäre nicht die schlechteste Option. Im Winter kann man sogar Skifahren.

 

Nun ruft Fiordland mit dem besagten Milford Sound. Noch mehr Natur. Sehr gerne.

(Tag 212/340)

Beach Camp Abel Tasman Nationalpark, Marahau
Seal Colony Top 10 Holiday Park, Westport
Rainforest Retreat Franz Josef, Franz Josef Gletscher
Queenstown TOP 10 Holiday Park Creeksyde, Queenstown

2 Kommentare zu “Neuseeländische Westküste: Abel Tasman Nationalpark, Wanaka & Queenstown

  1. Pingback: Auf Elch-Suche auf der Kurischen Nehrung – Expedition Lieblingsorte

  2. Pingback: Baikal-See (Russland) | Reiseblog Expedition Lieblingsorte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: