Hüttentour am Königssee

Unweit des Königssees bezaubert der Obersee mit diesem Spiegel-Blick

Von einer Hüttentour reden wir schon lange. Von Hütte zu Hütte zu wandern, alles Notwendige im Rucksack dabei. Das wäre was. Morgens zu Sonnenaufgang aufbrechen und zu Sonnenuntergang einkehren.
Gesagt, getan: Unsere erste Hüttentour führt uns durch die Berchtesgadener Alpen, östlich des Königssees.
Für die Strecke von der Talstation der Jennerbahn am Königssee über den Jenner, die Gotzenalm zurück nach Königssee nehmen wir uns vier Tage Zeit. Machbar ist die Tour aber auch mit lediglich zwei Übernachtungen.

Gesamtdistanz: 31 Kilometer

Dauer: 4 Tage & 3 Nächte

Höhenmeter: + 2.852


Unsere Rucksäcke sind prall gefüllt mit Müsliriegeln, Obst, Trinkwasser, zwei Unterhosen, einer Regenjacke, einem Paar Socken und einem (wie wir später feststellen werden) viel zu dünnen Schlafsack-Inlay. Da wir uns für unsere erste Hüttentour nicht extra neue Rucksäcke kaufen wollten, haben wir unsere Alltagsrucksäcke dabei – mit einem Fassungsvermögen von 15 beziehungsweise 26 Litern.
Klasse, wir haben wirklich wenig Kilos zu schleppen. Aber das wird uns in den kalten August-Nächten schnell zum Verhängnis als wir uns nach einem dicken Schlafsack sehnen.


Etappe 1: Von Königssee zum Carl-von-Stahl-Haus

Distanz: 7,8 Kilometer
Dauer: zwei bis drei Stunden
Höhenmeter: + 1.131

Los geht es an der Talstation der Jennerbahn (Standort). Die Wolken hängen tief als wir die Zivilisation verlassen, in die wir erst in vier Tagen zurückkehren werden. Das Entdecker-Herz hüpft freudig während wir den ersten gelben Wegweisern Richtung Jennerbahn-Mittelstation folgen. Die ersten Kilometer geht es sacht bergauf durch dichten Wald. Ganz allein auf weiter Flur. Nur ein paar Vögel begleiten uns. Da ist sie also gestartet unsere erste Hüttentour. Gar nicht so schwer.


Auf der ersten Etappe gilt es aber immerhin mehr als 1.000 Höhenmeter zu überwinden. Die Trägheit der Hamburger Büroarbeit lässt den Puls in die Höhe steigen. Der Weg wird steiler. Alsbald verlassen wir den Wald und sehen unterhalb der Seilbahn mit der wir in 20 Minuten schweißfrei nach oben zum Jenner gefahren werden. Stattdessen gehen wir in Serpentinen fleißig bergauf. Die Gondeln ziehen faul über unseren Köpfen vorbei. Wir lassen die Mittelstation rechts liegen und nehmen frohen Mutes die letzten Kilometer hoch zur Bergstation in Angriff. Unter uns breitet sich das weite Tal aus. Die Wolken sind verschwunden. Oh ja. Panoramasicht werden wir in den nächsten Tagen hoffentlich noch häufiger genießen können.

Als wir die Bergstation erreicht haben, wird es Zeit für ein kurzes Picknick. Der Wind pfeift über den Bergkamm. Die Pause fällt entsprechend kurz aus. Nach einer schnellen heißen Schokolade in der Jenneralm (Standort) erklimmen wir die letzten Höhenmeter zur Jenner-Aussichtsplattform (Standort). Von hier oben soll es den schönsten Blick auf den Königssee geben. Eigentlich. Heute nicht. Die Wolken sind zurück. Außer Einheitsgrau ist hier nichts zu sehen.


Von der Bergstation zum Carl-von-Stahl-Haus sind es noch etwa 40 Minuten zu Fuß. Stolz, die erste Etappe ziemlich souverän gemeistert zu haben, kehren wir hier ein. Ein karges Zimmer (33€/Nacht/Person) mit zwei Einzelbetten aus Holz – coronabedingt ohne Decken und Kissen – erwartet uns. Das wird eine kalte Nacht. Wir haben nur ein dünnes Schlafsack-Inlay dabei. Fleece-Jacke. Wollsocken. Fehlanzeige.
Nach einem leckeren Abendessen liegen wir erschöpft und frierend unter der Decke, die ihres Namen nicht würdig ist. Gut, dass der Wecker morgen bereits um 5.30 Uhr klingelt, dann wird die kalte Nacht wenigstens kurz.


  • Gelbe Wegweiser zeigen den Weg im gesamten Nationalpark
  • Es geht außerhalb von Schöngau geruhsam los
  • Schnell haben wir die Zivilisation verlassen und streben los Richtung Jenner
  • Der Blick ins Tal auf dem Weg hoch zum Jenner
  • Blick vom Jenner auf den Wanderweg zum Carl-von-Stahl-Haus

Etappe 2: Vom Carl-von-Stahl-Haus zum Hohen Brett

Distanz: 4,8 Kilometer
Dauer: drei bis vier Stunden
Höhenmeter: + 607 und – 607

Nach einer wirklich extrem kalten Nacht gönnen wir uns einen Pausen-Tag. Fast jedenfalls. Wir lassen unsere Klamotten im Stahlhaus und steigen auf zum Hohen Brett. Das Wetter meint es nicht gut mit uns. Dichte Wolken soweit das Auge reicht. Weder Gipfel noch Täler sind zu sehen. Die Bedingungen für einen Anstieg auf 2.340m also denkbar schlecht. Wir brechen dennoch auf. Schlechtes Wetter gehört beim Bergwandern dazu. Über einen steilen Holzsteig direkt hinter dem Stahlhaus beginnt die Tour durch Geröll und anspruchsvolles Terrain. Wir klettern rutschige Hänge hinauf. Begegnen Gämsen und beobachten Greifvögeln, die über unseren Köpfen kreisen. Schwindelfreiheit ist gefragt, wenn wir die schmalen Wege neben dem steilen Abhang entlang schleichen. Gut, dass die Sicht so schlecht ist; sonst würde man wohlmöglich sehen, wie tief es runter geht.

Immer wieder machen wir Verschnaufpausen und hoffen inständig, dass sich die Wolken kurz verziehen und wir erblicken können, wo wir hier eigentlich sind. Doch die Sicht bleibt schlecht. Nur einmal kurz erhaschen wir einen Ausblick auf die grandiose Berglandschaft. Schnell die Kamera gezückt und abgedrückt. Schwupps, da sind die Wolken auch schon wieder zurück. Je höher wir steigen, desto kälter wird es. Die letzten Minuten gehen wir durch kalten Wind und ohne Sicht dem Gipfelkreuz entgegen. Skurril. In mitten der Wolken zu wandern. Das hat man auch nicht alle Tage.
Beim Frühstück erzählte man uns, wie genial die Sicht vom Hohen Brett auf die anderen Gipfel ist. Aha. Wir sehen nichts. Machen stattdessen kurz eine Verschnaufpause und treten den Rückweg zum Haus an, bevor uns Hände und Füße abgefroren sind.

Der Rückweg ist anspruchsvoller als der Anstieg. Auf dem Hosenboden klettern wir die steilen Passagen hinab. Konzentration ist gefragt, wenn man jeden Schritt bedacht wählen muss. Während gestern das Herz gefordert war, ist es heute der Kopf. Wann immer wir etwas mit den Füßen wegrutschen, zwingen wir uns, eine Pause zu machen, um neue Energie zu sammeln und schadenfrei unten anzukommen.

So anstrengend der Weg für den Kopf, so befreiend ist er gleichermaßen. Alle Gedanken sind weggeblasen. Der Kopf ist vollkommen befreit als wir abends bei Weizenbier und Kaiserschmarn den wundervollen Tag revue passieren lassen. Wäre da nur nicht die kalte Nacht, die uns bevor steht… Morgen: Frühstück: 5.30 Uhr – zum Glück.


  • Ein schmaler Holzsteig unweit vom Stahlhaus ist der Beginn der Tour
  • Trotz dichter Wolken machen wir uns auf zum Hohen Brett
  • Der Wanderweg führt über rutschiges Geröll nach oben
  • Es klart auf: die Aussicht auf die Berglandschaft ist einmalig
  • Ungestört leben die Gämsen in den Ebenen rund um das Hohe Brett
  • Dicht am Abhang führt der Weg durch tiefhängende Wolken
  • Gipfelkreuz Hohes Brett
  • Geschafft. Das Hohe Brett auf 2.340m üNN ist erreicht

Etappe 3: Vom Carl-von-Stahl-Haus zum Schneibstein

Distanz: 2,8 Kilometer
Dauer: zwei Stunden
Höhenmeter: + 543

Der Tag startet mit einem guten Frühstück und klarem Himmel. Endlich. Endlich sehen wir die umliegenden Berge und das gesamte Panorama der Berchtesgadener Alpen. Uns steht ein sonniger, aber auch anstrengender Tag bevor. Der erste Tag, der auf einer Berghütte startet und auf einer Berghütte (auf der Gotzenalm) endet.

Mit den frühen Sonnenstrahlen beginnen wir den Anstieg zum Schneibstein. Eine Etappe von nur 2,8 Kilometern, die es in sich hat. Bereits nach den ersten Meter beginnt der Aufstieg. Das Frühstück ist noch nicht verdaut, der Puls schnellt bereits in die Höhe. Der Weg ist felsig und teilweise schwierig zu erkennen. Vor uns liegen Geröllfelder und große Granitfelsen. Rechter Hand zeigt sich nun aber auch schon der Watzmann. Der wohl bekannteste Berg dieser Region. Stolz streckt er sich der Sonne entgegen. Wir haben aber wenig Energie für solche Machtspielchen. Wir streben dem Gipfelkreuz auf dem Schneibstein auf 2.276 über Normalnull entgegen.

So früh am Morgen ist es hier noch sehr leer. Nur vier andere Wanderer machen oben auf dem Plateau mit uns zusammen ein zweites Frühstück. Die 360 Grad Aussicht lässt sich kaum toppen. In jede Himmelsrichtung erblicken wir gigantische Bergketten. Manche sogar mit Schneekappen. Glück und Zufriedenheit erwärmen das Wanderherz. Ewig könnten wir hier noch stehen und still genießen. Doch vor uns liegt noch ein weiter Weg bis zur Hütte auf der Gotzenalm und wir haben keine Ahnung, wie gut wir den meistern werden. Also, weiter gehts. Vorbei an einem kleinen Gletscher auf Wegen, die kaum diesen Namen verdienen.


  • Früh morgens brechen wir zur Gotzenalm auf
  • Mit den ersten Sonnenstrahlen wandern wir los Richtung Schneibstein
  • Beim Anstieg zum Schneibstein haben wir den Watzmann immer fest im Blick
  • Ein kleiner Gletscher ist am Schneibstein geblieben
  • Nach zwei Stunden mühsamem Aufstieg erreichen wir den Schneibstein

Etappe 4: Vom Schneibstein zum Seeleinsee

Distanz: 4,6 Kilometer
Dauer: zwei Stunden
Höhenmeter: + 308 und – 440

Vom Plateau auf dem Schneibstein führt die Strecke bergab. Wir queren grüne Rasenflächen, überklettern Felsbrocken und verirren uns fast im Bergmassiv als wir dem Weg durch dichtes Gestrüpp folgen. Bilder können schwer wieder geben, durch welch‘ abwechslungsreiche Natur uns diese Tour führt. Blühende Ebenen, staubiges Geröll und schmale Erdwege wechseln sich ab. Immer wieder halten wir inne und staunen. Das ist also Bayern? So vielfältig, so einsam, so beeindruckend. Nie wieder möchten wir woanders unterwegs sein. Wäre da nicht der dünne Schlafsack in diesen kalten August-Nächten.

Zur Mittagspause erreichen wir den Seeleinsee. Eiskaltes Gletscherwasser erfrischt die müden Füße. Umringt von hohen Bergen sitzen wir am Seeufer und lauschen der Stille.


  • Keine Menschenseele treffen wir auf dem Weg zum Seeleinsee
  • Manchmal haben wir Schwierigkeiten, den Weg durch den Granit zu finden
  • Für eine Picknickpause rasten wir am Seeleinsee
  • Ein erste Zwischenetappe auf dem Weg zur Gotzenalm

Etappe 5: Vom Seeleinsee zur Gotzenalm

Distanz: 5,6 Kilometer
Dauer: zwei bis drei Stunden
Höhenmeter: + 263 und – 399

Die letzte Etappe zur Gotzenalm hat es in sich. Frist gestärkt erklimmen wir das Hochgschirr und werfen einen letzen Blick zurück auf den Seeleinsee. Der Anstieg auf unebenen Geröllpfaden fordert unsere ganze Konzentration. Doch der Abstieg noch viel mehr. Überrutschige Steine und Felsen versuchen wir unfallfrei hinunter zu kommen. Jeder Schritt ist wohl überlegt. Die Muskeln sind angespannt, die Nerven auch. Bloß nicht fallen. Es dauert fast 45 Minuten, bis wir wieder festen Boden unter der Füßen haben. Nicht zum ersten Mal denken wir an Wanderstöcke. Die Gehhilfe, die man leicht belächelt, nun aber herbei sehnt.

Der Rest der Strecke führt mehr oder minder einfach über Almen, durch Waldgebiete und vorbei an faulen Kühen. Der Adrenalinspiegel steigt je näher wir der Gotzenalm kommen. Das Ziel der Hüttentour naht. Schon erblicken wir die Hütte auf einer grünen Alm. Ein Traum wird wahr. Perfekt gelegen irgendwo im Nirgendwo lassen wir uns auf der Sonnenterrasse nieder und bestellen Weizenbier und Käsespätzle. Geschafft. Angekommen. Gastfreundschaft und Betten mit warmen Wolldecken begrüßen uns. Es könnte kaum perfekter sein als hier den romantischen Sonnenuntergang zu genießen. In der Ferne hört man Kuhglocken leuten. Ein unvergesslicher Tag geht zu Ende.


  • Ein anspruchsvoller Anstieg zum Hochgschirr
  • Über das Hochgschirr zum Ziel, der Gotzenalm
  • Die letzten Kilometer geht es durch dichten Wald zur Gotzenalm
  • Noch nie haben wir idyllischer genächtigt als auf der Gotzenalm
  • Der Tag endet mit einem romantischen Sonnenuntergang

Etappe 6: Von der Gotzenalm zum Königssee

Distanz: 5,4 Kilometer
Dauer: zwei Stunden
Höhenmeter: – 1.038

Klar, dass wir zum Sonnenaufgang schon wieder startklar sind, um die letzte Strecke zum Königssee zu starten. Heute geht es nur bergab. Nur. Bergab ist oftmals schwieriger als bergauf. Der Weg führt serpentinenartig durch Waldgebiete, Blumenwiesen und Schluchten. Je näher wir dem kleinen Bruder des Königssee, dem Obersee, kommen, desto nasser wird es. Was mit Wasserläufen beginnt, endet bald mit Wasserfällen, die wir auf allen vieren überqueren. Dort, wo eigentlich der Weg ist, rauscht das Wasser unter unseren Füßen hindurch. Gut, dass es Seile zum Festhalten gibt.

Der Röthbachwasserfall mit einer Höhe von 470 Metern ist die imaginäre Grenze zurück in die Zivilisation. Schon von Weitem sehen wir mehr Menschen als uns insgesamt in den letzten vier Tagen begegnet sind. Nein, zurück in die Zivilisation. Bitte nicht. Dutzende machen sich auf den Weg vom Fähranleger zum Wasserfall. Leicht schockiert erreichen wir die Fischunkelalm nahe dem Wasserfall. Können wir nicht doch wieder zurück in die Berge?

Die letzten drei Kilometer geht es entspannt in Richtung Obersee. Der Nachbarsee des Königssee ruft zu einer schnellen Erfrischung. Leider haben wir keine Badesachen dabei, kühlen aber unsere müden Füße ab. Umringt von steilen Bergen kreiert der See ein Spiegelbild auf seiner Wasseroberfläche, welches seines gleichen sucht. Unbeschreiblich, aber wahr. Schaut euch die Bilder an.

Mit der Fähre geht es bald von der Anlegestelle Salat (Standort) zurück in den Ort Königssee. Fahrkarten kann man vor Ort erwerben.

Erschöpft, glücklich und schmutzig erreichen wir unsere Unterkunft. Selten haben wir uns so auf eine Dusche gefreut. Auf den Hütten gab es nur sporadische Waschmöglichkeiten. Auch frische Klamotten wissen wir nun zu schätzen.


  • Gut ausgeschildert ist jeder Wanderweg in den Berchtesgadener Alpen
  • Je näher wir dem Obersee kommen, desto mehr Wasserläufe queren unseren Weg
  • Idyllisch gelegen: der Röthbachwasserfall nahe dem Obersee
  • Zwischen den Berge liegt eingerahmt der kleine Obersee
  • Nach einer langer Wanderung erfrischen wir uns im Obersee
  • Unweit des Königssees bezaubert der Obersee mit diesem Spiegel-Blick
  • Imposant direkt am See liegt St. Bartholomä
  • Nach der Wanderung bringt uns das Ausflugsboot zurück in den Ort Königssee

Nach einem Pausentag haben wir schon wieder Berg-Sehnsucht. So angenehm ein weiches, warmes Bett ist, so wohltuend sind die Stunden in den Bergen. Nie hätten wir es für möglich gehalten, was das Wandern mit uns macht.

Die sportliche Anstrengung macht den Kopf frei. Die anspruchsvollen Wege lassen keine Zeit für kreisende Gedanken. Jede Faser des Körpers ist notwendig, um heil ans Ziel zu kommen. Kleinigkeiten reichen zum Glücklichsein. Der sonnige Pausenplatz mit Ausblick. Das hartgekochte Ei auf der grünen Alm. Das Beobachten der hungrigen Gämse. Der Müsliriegel nach dem anstrengenden Anstieg. Die Alpenblumen am Wegesrand. Das Weizenbier zum Sonnenuntergang.

Die Aufzählung könnte ewig weitergehen. Schon jetzt können wir es kaum erwarten, die nächste Tour in Angriff zu nehmen.


  • Blühende Skabiose im August in den Berchtesgadener Alpen
  • Blauer Eisenhut blüht hier im August
  • Der Wald hat hier seine ganz natürliche Entwicklung
  • Nicht nur Alpenblumen, sondern auch Walderdbeeren finden sich am Wegesrand

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