Land’s End – der westlichste Punkt Englands

Schild Land's End 2017

Ja, wir waren da. Land’s End. Hat jeder schon mal gehört, aber (noch) nicht jeder gesehen. Der Eingangsbereich von Land’s End wirkt eher wie Disney Land oder ein schlechtes US-Outlet-Dorf. Man will nicht wissen, wer hier zur Hochsaison alles vorfährt. Einladend ist es nicht unbedingt. Aber einmal an den sinnlosen Shops vorbei, hat man freie Sicht auf das raue, klarblaue Nass der Keltischen See.

Von Land’s End führt der South Coast Path 1,5 Meilen nach Sennen (und dann auch noch weiter…). Wieder beeindruckt uns die tolle Aussicht auf das unfassbar klare Wasser und die grüne Oberfläche der Felsen. Es sieht fast so aus, als hätten die kargen Felsen ein grünes Fell.
Das Wrack der RMS Mulheim liegt seit 2003 in einer Schlucht zwischen den Felsen. Es kann nicht geborgen werden und rottet vor sich hin. Rund um Land’s End sind viele, viele Schiffe verunglückt.

In Sennen gönnen wir uns einen leckeren Geburtstagskuchen zu Ehren von Svens 40. In der Bucht versuchen Surfer ihr Glück. Hier ticken die Uhren langsamer. Man geht gemächlich seinen Verpflichtungen nach. Und zum Pausieren kehrt man immer gerne auf einen Cream Tea (English Breakfast mit Milch) in einem gemütlichen Café ein.

Restaurant:
Little Bo Café – leckerer Kuchen & Cream Tea

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