Freiheitsgefühl in Neuseeland – und ein ausgekugelter Daumen

Angekommen in Neuseeland – 12 Stunden Zeitunterschied zu Hamburg. Wow, sind wir weit weg von zuhause! Dazu ein Camper. Was für ein Freiheitsgefühl.

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Unser Zuhause für die nächsten 24 Tage

Auckland als unser erster Stop gibt nicht viel her außer Geschäften mit hässlichen Vordächern und einem kleinen Hafen, mit mal wieder vielen Hamburg-Süd-Containern, mitten in der Stadt. Unser Campingplatz liegt 30 Minuten nördlich des Zentrums, direkt am Wasser, Takapuna Beach. So stellt man sich das Campen doch vor. Die Wellen rauschen, der Wind bläst, die Möwen kreisen.

Wir reisen weiter nach Raglan ins Surfer-Paradies Neuseelands. Vorbei an bewachsenen Lavahügeln mit Kühen, Palmen und Schafen. Und was erwartet uns in Raglan… endlich unserer zweiter Surfkurs, hurra! Dazu türkisfarbenes Wasser, „Anfänger“-Surfwellen, schwarze Lavasteine in den Buchten, schwarzer Lavastrand und eine fantastische Aussicht auf die Bucht. Es gibt sicher schlechtere Orte zum Surfen.

Abrupt endet die Aktion jedoch nach 30 Minuten mit einem ausgekugelten Daumen von Sven, gefolgt von sechs Stunden Hospital. Nachts um Eins erreichen wir fix und fertig unseren Ersatz-Campingplatz. Nun also 14 Tage Gips.

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Gips-Daumen

Kein Rafting, kein Biking, keine Thermalpools. Naja, das Land hat hoffentlich auch so einiges zu bieten.

Uns zieht es weiter nach Rotorua und Taupo in die „Geothermal Area“ mit nach Schwefel-stinkender Luft und aus dem Erdboden aufsteigenden Dämpfen. Es bleibt spannend.

Queen Street Hostel, Auckland
Holiday Park, Takapuna Beach
Opal Hotsprings Park, Matamata

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